Valérie Le Meur wurde 1965 in Boulogne-Billancourt, nahe Paris, geboren. Sie lebt und arbeitet seit 2008 in Gif-sur-Yvette, einem Pariser Vorort zwischen Stadt und Land. Sie bildet sich über mehr als 10 Jahre bei Künstlern der schönen Künste weiter, um ihre Technik zu perfektionieren.
Sie ist bekannt für ihre figurativen Stadtlandschaften mit filmischer Atmosphäre.
Geboren in einer großen Stadt, spiegelt ihre Arbeit ihre Faszination für die laute und überwältigende Seite der Stadt wider, die große Einsamkeiten verbirgt.
Diese Frenzy findet sich in ihrer Malerei wieder, die von Architekturen und Städten durchzogen ist.
Diese Einsamkeit erkennt man in ihren kaum skizzierten Figuren, die Teil des Dekors sind.
Das Theater, das sie zehn Jahre lang ab ihrer Jugend praktizierte, hat einen großen Einfluss auf ihre Malerei, in der Suche nach Emotionen, Inszenierungen und Farbe.
Die Malerei ist ein Vektor von Emotionen, den sie im Stillen in der Ruhe ihres Ateliers, in ihrer Blase, ausüben kann. So kann sie sich von der Welt entfernen, um sie besser zu erfassen und zu erzählen.
Salons:
2025: Februar (19-22): Art Capital im Grand Palais: Salon der französischen Künstler und Salon Vergleich
Salon d'Automne de Paris (2019-2024)
Salon der französischen Künstler 2022-2025 (Grand Palais; Paris)
London: The Other Art Fair, März 2023
Japan: Tokyo Art Center (August 2023)
Ihre Gemälde werden von internationalen privaten Sammlern gekauft: USA, Frankreich, Schweiz, Dubai, Singapur...
Öffentliche Sammlung: Stadt G.