Anna McNeils Werk schöpft aus erlebter Erfahrung und erkundet menschliche Beziehungen durch Themen wie Intimität, Kommunikation, Identität und implizites Gedächtnis. Mithilfe von mnemonischen Bildern und gefundenen visuellen Referenzen spielt sie mit einer Sprache, die zwischen Figuration und Abstraktion steht, und nutzt Anregungen, um den Betrachter in einen Dialog mit dem Gemälde einzuladen.
Geboren in Schottland, wuchs sie im Vereinigten Königreich und in Europa auf, bevor sie 2007 nach Barcelona zog, wo sie jetzt lebt. Sie schloss 2002 ihr Studium der Bildenden Kunst mit einem BA an der Bath University ab und setzte ihre Studien 2015 und 2016 unter der Malerin Varda Caivano an der Salzburger Akademie fort. Später trat sie von 2016 bis 2017 dem Turps Studio-Programm in London bei, gefolgt von einem Korrespondenzkurs von 2020 bis 2021.
Indem sie ihre Zeit zwischen Studios in Barcelona und London aufteilt, hat sie in ganz Großbritannien und Europa weitreichend ausgestellt, unter anderem mit der Arusha Gallery in Edinburgh, und hat an zahlreichen Kunstmessen und Festivals teilgenommen. Ihr Werk wurde 2021 mit dem Jackson’s Art Prize für figurative Malerei ausgezeichnet, und sie war 2017 Finalistin für den Lynn Painter-Stainers Prize im Vereinigten Königreich. Ihre Werke befinden sich in sowohl privaten als auch öffentlichen Sammlungen.
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